
Wirtschaftsraum Zürich zieht internationale Unternehmen in wachsender Zahl an
Das Standortmarketing der Greater Zurich Area (GZA) und die zugehörigen Kantone konnten 2025 insgesamt 98 Firmen aus dem Ausland anziehen. 24 davon wollen ihren Hauptsitz in der Schweiz einrichten, 29 betreiben hierzulande Forschung und Entwicklung. Das macht der GZA-Jahresbericht

Neues Freiraumkonzept stärkt Lebensqualität und Biodiversität
Der Gemeinderat hat das Freiraumkonzept Spreitenbach als behördenverbindliche Grundlage für die künftige Entwicklung verabschiedet. Er will mit dem Konzept die Identität der Quartiere stärken, die Biodiversität fördern und den Stadtraum klimaresilient

Daran liegts: Nutzungs- und Betriebskonzepte als Schlüssel zu bedürfnisgerechten Sportanlagen
Es gibt sie im ganzen Land: Öffentliche Sportanlagen, deren Wurzeln in den 1960er Jahren liegen. Entsprechend ist in den letzten 20 Jahren der Bedarf gewachsen, diese Anlagen zu sanieren oder neu zu bauen. Einer Frage kommt dabei zentrale Bedeutung zu: Der nach einem umfassenden Nutzungs- und

Start-up treibt Skalierung von CO2-zu-Rohstoff-Lösungen voran
DeltaSpark erhält 150’000 Franken von Venture Kick. Die Finanzierung soll Verfahren und Technologie der CO2-Abscheidung des Unternehmens skalieren und eine neue Seed-Finanzierung vorbereiten. Bei dem Verfahren wird CO2 in sauberen Wasserstoff und feste Materialien

Winterstrom aus den Alpen zeigt überdurchschnittliche Leistung
Das alpine Solarkraftwerk Madrisa Solar hat im ersten Winterhalbjahr mit 1,5 Gigawattstunden mehr Strom erzeugt als prognostiziert. Die Anlage lieferte für die Bergbahnen Klosters-Madrisa mehr Energie als für den Betrieb benötigt wurde. Im Mai startet die nächste


Neue Anlage reduziert CO2-Ausstoss im städtischen Wärmenetz
Die Industriellen Werke Basel (IWB) haben im Heizwerk Bahnhof erfolgreich die neue Holzpelletanlage getestet. Dank des Wechsels von Erdgas auf Holzpellets für die Produktion von Fernwärme werden 23‘000 Tonnen CO2 eingespart. Als nächstes soll das Fernheizkraftwerk Volta umgestellt

Wachsende Nachfrage nach Zutrittslösungen im Gesundheitssektor
Dormakaba baut seine Marktposition im Gesundheitssektor durch neue Projekte in Norwegen, Deutschland und den USA weiter aus. Das in der Schliesstechnik tätige Unternehmen setzt auf Zutrittssysteme, die sich in Gebäudeökosysteme integrieren lassen. Die Zahl der Aufträge hat im Geschäftsjahr

Bier, Beton und Wohnen – Baden baut auf seiner Geschichte
Jahrzehntelang war das Müllerbräu-Areal ein Stück Badener Industriegeschichte. Jetzt, sind die Bauplanen gefallen und es zeigt sich eines der markantesten Wohnprojekte im Kanton Aargau. 136 Mietwohnungen, Gewerbe, Gastronomie und mittendrin eine Spezialitätenbrauerei, die den Ort neu definiert.

Laufenburg baut Windmühlen am Bahnhof
Vis-à-vis des Bahnhofs Laufenburg entsteht ein Wohnensemble, das aus den Widersprüchen seines Ortes Kraft schöpft. Zwei versetzte Baukörper, eine üppige Grünschicht und über 30 Wohnungen . Das Büro AWW Architekten AG hat mit der Urben Seyboth AG einen eingeladenen Studienauftrag gewonnen,

DGNB-Zertifikat für Rückbau in der Schweiz
Wo bis vor wenigen Jahren ein Getreidesiloturm aus den 1930er Jahren stand, ragt heute ein eleganter Wohnturm mit 30 Meter hoher Solarfassade in den Prättigauer Himmel. Die Mühle Grüsch in der Bündner Gemeinde Grüsch ist das erste DGNB-zertifizierte Rückbauprojekt der Schweiz. Kein Einspruch,

Das Vertrauen der Konsumenten bricht ein
Im März 2026 liegt die Konsumentenstimmung in der Schweiz bei - 43 Punkten. 8 Punkte unter dem Niveau des Vorjahres und der tiefste Stand seit Anfang 2024. Die Haushalte blicken pessimistischer auf Wirtschaft, Finanzen und grosse Anschaffungen. Geopolitische Spannungen drücken auf die Stimmung.

Das Holz, das sich selbst schützt
Sägemehl landet heute meist im Ofen. Morgen könnte es Häuser vor Feuer schützen. Forschende der ETH Zürich und der Empa haben ein Kompositmaterial entwickelt, das Holzabfall mit dem Mineral Struvit verbindet und dabei die Brandschutzklasse herkömmlicher Zementplatten erreicht. Das Material

Die Baustelle will auch Flexibilität
Teilzeit allein löst das Problem nicht. An der Veranstaltung «Wir bauen auf dich!» vom 26. März 2026 am CAMPUS SURSEE wurde deutlich, die Bau- und Infrastrukturbranche steht vor einem Kulturwandel. Wer im Wettbewerb um Fachkräfte bestehen will, muss Vereinbarkeit als strategische

Kein Bonus mehr, sondern Pflicht
Ist die Glanzzeit der Nachhaltigkeit bereits vorüber? Was einst Aufbruch und Gestaltungswille war, verliert im operativen Alltag zunehmend an Gewicht. Unter Kosten-, Markt- und Nutzungsthemen werden kurzfristige Lösungen priorisiert, während strukturelle Weichenstellungen vertagt werden. Dabei

Wenn Kantone vom Bremsklotz zum Standortfaktor werden
Die Baubewilligung entscheidet, wie schnell Wohnungen, Gewerbe und Energieprojekte Realität werden. In der Schweiz prallen dabei analoge Routinen und digitale Ambitionen aufeinander. Wer heute in funktionierende E-Verfahren investiert, gewinnt Tempo, Transparenz und politische

Zürich bleibt weltweite Nummer eins der smarten Städte
Zürich führt zum siebten Mal in Folge den IMD Smart City Index an. Unter 148 untersuchten Städten belegt Genf den Platz 3. Lausanne – im Vorjahr auf dem 10. Platz notiert – steigt wieder auf Rang 7. Der Index misst, wie intelligent Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt

Wasserkraftprojekt an der Grimsel geht in die Umsetzung
Die Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) beginnt im Juni mit dem Bau des neues Pumpspeicherwerkes Grimsel 4. Die unterirdische Anlage soll die flexible Nutzung des gespeicherten Wassers im Räterichsboden- und im Grimselsee ermöglichen. Die KWO investiert dafür 300 Millionen


Städtischer Energieversorger baut Infrastruktur und Fernwärme konsequent aus
Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) hat 2025 bei einem Umsatz von 1,44 Milliarden einen Gewinn von 303 Millionen Franken realisiert. Im Berichtsjahr hat der Energieversorger 244 Millionen Franken in Netze, Kraftwerke und Beteiligungen investiert. Zudem wurde die ERZ-Fernwärme

Winterthur setzt auf Solarstrom aus der Nachbarschaft
Sieben von zehn Haushalten in Winterthur haben aktuell Zugang zu Solarstrom aus der Nachbarschaft. Er wird von 155 lokalen Gemeinschaften bereitgestellt, in denen 535 der 2500 in Winterthur installierten Solaranlagen gebündelt sind. Der Bund stützt den lokalen Verbrauch mit einem

Neubauprojekt stärkt Forschungsstandort im Berner Oberland
Der Neubau der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) in Thun Nord ist finanziert. Die Stadt gewährt ein zinsloses Darlehen von 16 Millionen Franken und bürgt für ein Darlehen des Bundes von 10 Millionen. Die Empa investiert 16 Millionen, die Halter AG als



























