
Das Limmattal – Zwischen Zürich und Zukunft
Der 109. immoTable Limmattal zog am 18. Juni 2026 rund 190 Immobilien- und Standortfachleute in den StartUp Space nach Schlieren. Die Leitfrage des Nachmittags war so einfach wie komplex. Hat das Limmattal das Zeug zu einem eigenständigen Wirtschaftsraum oder bleibt es auf Dauer im


Ein Verkauf schärft den Fokus auf Zürcher Premiumlagen
Mit dem Verkauf des Richtipark in Wallisellen für 150 Millionen Franken schichtet PSP Swiss Property Kapital sichtbar um. Ein Teil fliesst in den Schuldenabbau, ein Teil bereits in ein Zürcher Objekt an der Schützengasse. Gleichzeitig sichert die Gruppe mit Google einen grossen Büromieter

Wirtschaftsraum Ticino zwischen Energie, Wohnen und Investitionen
Der 108. immoTable Ticino in Savosa zeigte, wie stark sich der Wirtschaftsraum Ticino im Spannungsfeld von Energie, Wohnen und Investitionen verändert. Diskutiert wurden neue Energiekonzepte für Immobilien, die Zukunft des bezahlbaren Wohnraums sowie die Frage, wie das Tessin für Investoren

Freeze the Rent, ein Befehl der die Welt aufhorchen lässt
New York ist teuer, rücksichtslos und notorisch unerschwingliche. Jetzt macht sein neuer Bürgermeister ernst. Für knapp eine Million Wohnungen gilt ab Oktober 2026 null Prozent Mieterhöhung. Ein politisches Erdbeben und ein Signal, das weit über den Hudson

Die Stadt Baden als Schwamm macht Ernst
Städte heizen sich auf wie Bratpfannen. Beton und Asphalt speichern die Hitze, Kanalisationen jagen das Regenwasser weg. Genau dann, wenn es am dringendsten gebraucht würde. Baden macht jetzt das Gegenteil und zeigt, wie urbane Planung die Antwort auf den Klimawandel werden

Holz geht in die Höhe und verändert alles
Jahrzehnte lang war Holz das Material für Einfamilienhäuser und Ferienchalet. Diese Zeit ist vorbei. In Regensdorf ragt ein 75 Meter hoher Wohnturm aus Buche und Beton in den Himmel. Am Flughafen Zürich soll ab 2030 ein Terminalgebäude aus Holz entstehen, das für seine Grösse weltweit

Sechs Milliarden Franken und der Markt dreht durch
Zürich will bezahlbaren Wohnraum schaffen und treibt dabei die Preise in die Höhe. Wie das geht? Ganz einfach, wenn die öffentliche Hand mit Steuergeldern mitbietet und privaten Genossenschaften den Schnauf abdrückt. Die NZZ hat diesen Widerspruch aufgedeckt. Er ist

Asphalt, Hitze, Kollaps und wer die Rechnung zahlt
Ende Juni 2026 wurde in Deutschland erstmals in einem Juni die 40-Grad-Marke überschritten. In Möckern-Drewitz in Sachsen-Anhalt zeigte das Thermometer 41,5 Grad Celsius, ein neuer Allzeitrekord. Das ist kein Ausreisser. Es ist die Quittung für Jahrzehnte falsch gebauter

661 Gebäude, ein Weckruf und 150 Millionen Franken
Der Kanton Freiburg besitzt 661 Gebäude. Viele davon sind marode, viele sind Energieschleudern und ohne Eingriff wird sich die Lage in wenigen Jahren drastisch verschlechtern. Der Grosse Rat hat mit 81 zu 4 Stimmen einen Rahmenkredit von 150 Millionen Franken bewilligt, um den Rückstand


Die Schweiz rutscht im Standortvergleich ab
Die Schweiz fällt im IMD-Ranking 2026 auf Platz 3 zurück. Der Einbruch bei der Wirtschaftsleistung trifft einen Kernpunkt des Standorts: Wenn Wachstum schwächer wird und der Aussenhandel unter Druck gerät, steigen auch die Anforderungen an Investitionen, Flächen und

Schlierens Schulriese Kalktarren erwacht
In der Schulanlage Kalktarren in Schlieren lernen rund 800 Schüler, in einem der grössten Schulhäuser des Kantons Zürich. Jetzt steht die Anlage vor ihrer tiefgreifendsten Transformation seit der Eröffnung 1970. Die Stimmbevölkerung hat am 28. September 2025 mit einem Ja-Anteil von 74 Prozent

Von der Waggonfabrik zum Forschungsstandort
Mit der Übernahme der GHZ Gewerbe- und Handelszentrum Schlieren AG Ende 2025 hat Swiss Life Asset Managers einen der bedeutendsten Life-Science-Standorte der Schweiz ins Portfolio aufgenommen. Der Schritt folgt einer klar definierten Investitionsstrategie und ist zugleich Bekenntnis zu einem

Maag-Hallen statt Wohnturm in Zürich West
Swiss Prime Site stoppt das Projekt Maaglive und zieht das Verfahren vor Bundesgericht zurück. Auf dem Maag-Areal in Zürich West rückt damit eine Sanierung der Hallen für rund 60 Mio. Franken in den Vordergrund, mit einer möglichen Museumsnutzung durch die Universität

Schwamendingen testet kulturelle Wohnvergabe
An der Wallisellenstrasse in Zürich-Schwamendingen soll ein Ersatzneubau mit 154 Genossenschaftswohnungen entstehen. Der Fall zeigt, wie heikel die Verbindung von preisgünstigem Wohnraum, kultureller Identität und Vergaberegeln auf einem angespannten Markt werden


Knonauer Amt baut Wirtschaftsachse im Vorstand aus
Mit Samuel Schweizer und Eveline Fenner zieht die Standortförderung Knonauer Amt zwei neue Vorstandsmitglieder ein. Die Wahl an der Generalversammlung vom 21. Mai 2026 stärkt die wirtschaftliche Verankerung einer Organisation, die Ansiedlung, Energieeffizienz und regionale Entwicklung

Vaz/Obervaz verschärft den Druck im Wohnmarkt
Nicht Zürich, sondern Vaz/Obervaz weist im aktuellen Gemeinderanking die schärfste Knappheit aus. Für den Bündner Wohnmarkt ist das mehr als eine Kuriosität: Eine Leerwohnungsziffer von 0 Prozent trifft auf touristische Nachfrage, Bautätigkeit und einen engen

Zürichs Wirtschaft hängt an wenigen Grossen
Im Kanton Zürich stehen gut 600 Grossunternehmen für 42 Prozent der Wertschöpfung und 39 Prozent der Vollzeitstellen. Für Büroflächen, Gewerbestandorte und Zuliefernetzwerke zeigt die neue Monitoring-Studie damit eine starke Konzentration bei gleichzeitig enger Verflechtung mit

Der Wohnungsmarkt bleibt stark und zugleich verletzlich
Die Schweizerische Nationalbank sieht den Wohnimmobilienmarkt auch 2025 als verwundbar, obwohl eine landesweite Korrektur seit Jahren ausbleibt. Gleichzeitig stiegen die Preise laut BFS im 1. Quartal 2026 erneut um 1,5 Prozent. Für Eigentum bleibt damit vor allem das knappe Angebot der härteste

Zürich schränkt Kurzzeitwohnen in Wohnzonen ein
Die Stadt Zürich kann Business Apartments und professionelle Kurzzeitvermietungen in Wohnzonen künftig strenger begrenzen. Nach dem Entscheid des Bundesgerichts dürfte die 2021 beschlossene BZO-Revision im Herbst 2026 in Kraft treten. Damit gerät ein Bestand von über 5’300 Apartmentwohnungen


Privatbanken wachsen, doch der Margendruck steigt
Mit 3,5 Billionen Franken erreichen Schweizer Privatbanken 2025 ein neues Vermögenshoch. Gleichzeitig frisst der Kostenanstieg die Erträge auf, vor allem bei mittelgrossen Instituten. Das erhöht den Konsolidierungsdruck in einem für Vermögensstandorte wichtigen Teil des


























