
Das Limmattal – Zwischen Zürich und Zukunft
Der 109. immoTable Limmattal zog am 18. Juni 2026 rund 190 Immobilien- und Standortfachleute in den StartUp Space nach Schlieren. Die Leitfrage des Nachmittags war so einfach wie komplex. Hat das Limmattal das Zeug zu einem eigenständigen Wirtschaftsraum oder bleibt es auf Dauer im

Ab 2027 wird Heizen anders geplant
Die Wärmepumpe gilt als Schlüssel der Energiewende. Doch ab 2027 entscheidet nicht nur ihre Effizienz über die Zukunftsfähigkeit einer Anlage. Auch das Kältemittel rückt ins Zentrum. Neue Schweizer Vorschriften schränken klimawirksame Stoffe weiter ein und verändern damit Planung, Beratung

Thun Nord baut nicht einfach Wohnungen
Thun Nord sollte sich vom Industrie- und Militärgebiet zum vielfältigen Stadtteil entwickeln. Jetzt setzt der Bund eine neue Leitplanke. Die Flächen des Waffenplatzes bleiben für Armee und Verteidigung reserviert. Aus dem erwarteten Raum für zivile Überbauungen wird ein strategischer Standort

Wirtschaftsraum Ticino zwischen Energie, Wohnen und Investitionen
Der 108. immoTable Ticino in Savosa zeigte, wie stark sich der Wirtschaftsraum Ticino im Spannungsfeld von Energie, Wohnen und Investitionen verändert. Diskutiert wurden neue Energiekonzepte für Immobilien, die Zukunft des bezahlbaren Wohnraums sowie die Frage, wie das Tessin für Investoren

48’000 Wohnungen und trotzdem zu wenig Tempo
Das Schweizer Bauhauptgewerbe hat im ersten Halbjahr 2026 an Fahrt gewonnen. Der Hochbau wächst kräftig, getragen vom Wohnungsbau und von öffentlichen Projekten. Doch hinter den guten Zahlen zeigt sich ein strukturelles Problem. Aufträge sind vorhanden, aber Planungen, Bewilligungen,

Morgen trifft sich die Elektrobranche
Morgen Mittwoch öffnet die ineltec 2026 in der Messe Zürich ihre Tore. Zwei Tage lang wird sie zum kompakten Treffpunkt für die Schweizer Elektrobranche. 209 Aussteller zeigen, wie Elektrotechnik, Energie, Licht, Mobilität und Digitalisierung im Gebäude zusammenwachsen. Der Fokus liegt auf

Vom Anlagenbau zum Wissenstransfer: Wie KI die betriebliche Übergabe revolutioniert
Bei Bauprojekten und damit auch bei Sport- und Freizeitinfrastrukturen sind die Übergaben zwischen Planern, Unternehmern und Bauherrschaften klar geregelt. Im Fokus stehen Qualität, Kosten und Termine. Aus Sicht des Immobilien- und Facility Managements beginnt die eigentliche Herausforderung

Münchenstein startet neu ins blockierte Quartier
Auf dem Van-Baerle-Areal in Münchenstein nimmt die Entwicklung eines grossen Wohnquartiers erneut Anlauf. Fünf Jahre nach dem Urnen-Nein mit nur zehn Stimmen ist das Areal saniert, doch ein neuer Quartierplan steht erst am Anfang und muss das verlorene Vertrauen in der Gemeinde

Frankreichs Wahlkampf bremst die Mietkäufe
Frankreichs Vermieter auf Zeitlupe. Eine aktuelle Erhebung zeigt, dass jeder dritte Franzose seinen Kauf für die Vermietung je nach Präsidentschaftswahl 2027 vorzieht oder verschiebt. Dahinter steckt mehr als Nervosität. Unsicherheit bei Steuern, Regulierung und Sanierungskosten drückt direkt

Büros holen auf und Wohnen wirkt teuer
Schweizer Wohnliegenschaften dominieren weiter die Allokation vieler Institutioneller. Doch bei Büro- und anderen kommerziellen Immobilien öffnet sich wieder ein Renditefenster. Höhere Cashflow-Renditen, tiefere Bewertungen und knapperes Angebot machen das Segment für selektive Käufer

Westschweizer Zukäufe treiben 75-Millionen-Runde
Genf und Lausanne stehen im Zentrum einer geplanten Kapitalerhöhung von 75 Millionen Franken. Das Geld soll zwei Geschäftsliegenschaften in Westschweizer Toplagen sichern und den Gewerbeanteil eines fast 900 Millionen Franken schweren Portfolios weiter nach oben


Zürichs Wohnungskäufe geraten unter Kostendruck
1,3 Milliarden Franken für 47 Liegenschaften, aber noch keine einzige neu realisierte Wohnung aus dem rechnerischen Ausbaupotenzial. Zürichs Kaufoffensive liefert Bodenreserven und Entwicklungschancen, öffnet zugleich aber Finanzierungslücken, Folgekosten und politischen

Mehr Tempo reicht nicht gegen den Wohnungsmangel
In der Schweiz fehlen jedes Jahr Tausende Wohnungen, obwohl Bern schnellere Verfahren prüft. Der Engpass liegt tiefer. Nicht das Tempo allein bremst den Wohnungsbau, sondern ein immer dichteres Netz aus Vorschriften, das vor allem Kantone und Gemeinden auflösen

Berlin droht beim Wohnungsbau der falsche Hebel
Die deutsche Bundesregierung treibt eine eigene Wohnungsbaugesellschaft voran. Eine neue IMK-Studie vom 31. August 2026 warnt jedoch vor hohen rechtlichen und finanziellen Risiken und hält einen kreditgestützten Wohnungs-Booster für schneller, günstiger und breiter

Freizeitgigant bei Paris stolpert über offene Rechte
Courdimanche soll mit drei neuen Freizeitparks für 6 Milliarden Euro zum Tourismusmagneten werden. Doch ausgerechnet das öffentlich gefeierte Dragon-Ball-Flaggschiff ist noch nicht durchfinanziert im juristischen Sinn, weil die Freigabe der japanischen Rechteinhaber laut aktuellen Berichten

Zehn Jahre, die das Limmattal verändern
Die Strassen stehen unter Wasser, der Asphalt glüht, die Kanalisation ist am Limit. Was nach Ausnahmezustand klingt, wird zur Normalität, wenn nichts passiert. Das Wasserforschungsinstitut Eawag und der Abwasserverband Limeco bauen gemeinsam ein Reallabor auf, das zeigen soll, wie eine ganze


Neuenburg stemmt 28 Millionen gegen den Sanierungsstau
Der Kanton Neuenburg legt für 2027 bis 2031 einen Rahmenkredit von 28 Millionen Franken auf, um seinen Gebäudepark instand zu halten. Der einstimmige Entscheid lindert den Unterhaltsdruck, schliesst die Lücke zum empfohlenen Werterhalt aber noch



Sydney kippt vom Preiswunder zum Risikofall
Sydney führt Australiens Wohnungsabschwung an. Sinkende Preise, ein Nachfrageeinbruch und die Reform des steuerlichen Negative Gearing drücken zugleich auf Bestandsmarkt, Projektkalkulationen und Entwicklerfinanzierung. Der Boom verliert damit genau dort an Stabilität, wo er lange als



Champel treibt Genfer Wohnpreise weiter hoch
Für 60 Millionen Franken wechselt in Genf-Champel ein voll vermietetes Wohnhaus mit 84 Wohnungen den Besitzer. Der Deal zeigt, wie hart umkämpft erstklassige Wohnlagen geblieben sind und wie Immobilienfonds ihren Genf-Anteil in einem Markt mit extrem tiefer Leerstandsquote weiter

























