
Das Limmattal – Zwischen Zürich und Zukunft
Der 109. immoTable Limmattal zog am 18. Juni 2026 rund 190 Immobilien- und Standortfachleute in den StartUp Space nach Schlieren. Die Leitfrage des Nachmittags war so einfach wie komplex. Hat das Limmattal das Zeug zu einem eigenständigen Wirtschaftsraum oder bleibt es auf Dauer im

Luzern setzt neun Millionen auf digitale Bewilligungen
Der Kanton Luzern will Baubewilligungen durchgängig digital abwickeln und investiert dafür über zehn Jahre rund neun Millionen Franken. Für Bauherrschaften, Planende und Gemeinden wird damit nicht nur die Software ersetzt, sondern der ganze Prozess neu


Wirtschaftsraum Ticino zwischen Energie, Wohnen und Investitionen
Der 108. immoTable Ticino in Savosa zeigte, wie stark sich der Wirtschaftsraum Ticino im Spannungsfeld von Energie, Wohnen und Investitionen verändert. Diskutiert wurden neue Energiekonzepte für Immobilien, die Zukunft des bezahlbaren Wohnraums sowie die Frage, wie das Tessin für Investoren


Deutschlands Mietmarkt enteilt den Einkommen
In deutschen Grossstädten steigen Angebotsmieten seit 2023 deutlich schneller als die Reallöhne. Gleichzeitig fiel der Wohnungsbau 2025 auf 206’600 Fertigstellungen zurück. Für Projektentwickler, Investoren und Städte verschärft sich damit der Druck auf bezahlbaren

350 Wohnungen, ein Hochhaus, eine Backstube
In Schlieren entsteht auf dem ehemaligen Industrieareal ein Quartier, das zeigt, wie urbanes Leben in der Schweiz künftig aussehen kann. Zwei Projekte derselben Eigentümerin setzen dabei gegensätzliche Akzente, die sich perfekt ergänzen. Auf der einen Seite Holz, Brot und Gemeinschaft. Auf der


Lugano fällt im Bundesprogramm zurück
Das Luganese geht bei den Agglomerationsprogrammen der fünften Generation vorerst leer aus. Bern begründet dies mit zu schwacher Gesamtwirkung und fehlender Konkretisierung der Siedlungsentwicklung. Für die Standort- und Arealentwicklung ist das ein empfindliches

Lerchenfeld plant dichter und höher
Im St. Galler Lerchenfeld legt die Stadt den Rahmen für eine Verdichtung von 65’000 auf rund 185’000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche. Möglich wären an einzelnen Punkten Gebäude bis 85 Meter, getragen von Arbeitsplätzen, neuem Grünraum und dem Impuls des Doppelbahnhofs

Habeck stärkt Urban Partners in Deutschland
Robert Habeck wechselt per 1. August 2026 zu Urban Partners. Für den dänischen Stadtentwicklungsinvestor ist das mehr als eine Personalie: Das Unternehmen baut seine Deutschland-Präsenz aus und verknüpft bezahlbaren Wohnraum, Brachflächenentwicklung und institutionelles Kapital


Bellechasse baut an der Haft von morgen
In Sugiez hat der Kanton Freiburg den Bau des neuen Zentralgefängnisses gestartet. Das Projekt für 70,8 Millionen Franken bündelt Untersuchungshaft, offenen Vollzug und Nebeninfrastruktur an einem Standort und verschiebt den Strafvollzug baulich wie betrieblich

Nidwalden verschiebt Druck im Baurecht
Drei Nidwaldner Gemeinden drohen die Frist für die Anpassung ihrer Zonenpläne und Reglemente per 1. Januar 2027 zu verpassen. Der Regierungsrat will deshalb die Übergangsfrist bis Anfang 2030 verlängern, damit Baugesuche weiter auf einer gültigen Grundlage behandelt werden

Schlierens wertvollstes Land gehört der Stadt Zürich
Mitten in Schlieren liegt ein Areal, dessen Land der Stadt Zürich gehört, aber auf Schlieremer Stadtgebiet steht. Über 324'000 Quadratmeter, einst für das Gaswerk erworben, in den 1980er-Jahren überbaut und heute eines der innovativsten Areale im Limmattal. Die Baurechte laufen zwischen 2043


Zürich will Umbauten an Schutzobjekten erleichtern
Der Zürcher Regierungsrat greift tief in ein empfindliches System ein. Geschützte Gebäude sollen künftig leichter umgebaut werden dürfen, Bürgerliche feiern, der Heimatschutz warnt. Zwischen historischem Erbe und modernem Wohnbedürfnis entsteht ein neuer Spannungsraum, der die ganze Region

Wer mehr wohnt, zahlt weniger
Gleiche Wohnung, gleiche Quadratmeter, komplett anderer Preis. Eine Luzerner Wohnbaugenossenschaft dreht das klassische Mietsystem um und belohnt grosse Haushalte statt kleine Portemonnaies. Die Idee klingt simpel, trifft aber einen Nerv, der den ganzen Schweizer Wohnungsmarkt


Die Stadt, die sich selbst blockiert
Eine der renommiertesten Raumplanerinnen der Schweiz nimmt ihre eigene Heimatstadt ins Visier. Sibylle Wälty von der ETH Zürich wirft Baden vor, viel zu zurückhaltend zu bauen, während die Stadt eigentlich doppelt so vielen Menschen Platz bieten könnte. Ihr Fazit fällt deutlich aus, die neue

Sechs Forderungen gegen die Wohnungsnot
Der Schweizer Mietwohnungsmarkt steckt fest. Immer mehr Menschen finden keine passende Wohnung, während andere in Wohnungen verbleiben, die längst nicht mehr zu ihrer Lebenssituation passen. Die «Schweizer Allianz für Wohnraum» fordert deshalb einen klaren Kurswechsel, weg von Subventionen,


Spitalimmobilien drängen an den Kapitalmarkt
Infracore will beim Börsengang an der SIX brutto rund 200 Millionen Franken aufnehmen und damit eine Akquisitionspipeline mit neun möglichen Spitalimmobilien finanzieren. Für den Schweizer Markt ist das ein Signal, dass Sale-and-Leaseback im Gesundheitssektor an Breite

Genfer Regien pochen auf sichere Regeln
Die USPI Genf verbindet ihren Jahresbericht 2025 mit einer klaren Forderung an Politik und Verwaltung. Der Verband verweist auf 320'000 verwaltete Objekte, 650 Mio. Franken Bauinvestitionen und mehr Druck bei Sanierungen, Neubau und Bewirtschaftung im engen Genfer

54 Millionen für ein Alter mit Würde
Mit einem Volks-Ja von 76,6 Prozent und einem Baukredit von 44,3 Millionen Franken baut die Stadt ihr Alterszentrum komplett neu. Wo früher das veraltete Sandbühl stand, entsteht bis 2028 ein Gebäude, das Wohnen, Pflege und Stadtleben miteinander verknüpft. Ein Projekt, das Massstäbe setzt und

























