
Das Limmattal – Zwischen Zürich und Zukunft
Der 109. immoTable Limmattal zog am 18. Juni 2026 rund 190 Immobilien- und Standortfachleute in den StartUp Space nach Schlieren. Die Leitfrage des Nachmittags war so einfach wie komplex. Hat das Limmattal das Zeug zu einem eigenständigen Wirtschaftsraum oder bleibt es auf Dauer im

Sydney kippt vom Preiswunder zum Risikofall
Sydney führt Australiens Wohnungsabschwung an. Sinkende Preise, ein Nachfrageeinbruch und die Reform des steuerlichen Negative Gearing drücken zugleich auf Bestandsmarkt, Projektkalkulationen und Entwicklerfinanzierung. Der Boom verliert damit genau dort an Stabilität, wo er lange als


Wirtschaftsraum Ticino zwischen Energie, Wohnen und Investitionen
Der 108. immoTable Ticino in Savosa zeigte, wie stark sich der Wirtschaftsraum Ticino im Spannungsfeld von Energie, Wohnen und Investitionen verändert. Diskutiert wurden neue Energiekonzepte für Immobilien, die Zukunft des bezahlbaren Wohnraums sowie die Frage, wie das Tessin für Investoren


Champel treibt Genfer Wohnpreise weiter hoch
Für 60 Millionen Franken wechselt in Genf-Champel ein voll vermietetes Wohnhaus mit 84 Wohnungen den Besitzer. Der Deal zeigt, wie hart umkämpft erstklassige Wohnlagen geblieben sind und wie Immobilienfonds ihren Genf-Anteil in einem Markt mit extrem tiefer Leerstandsquote weiter


Tiefe Zinsen halten den Mietdruck nicht auf
Der Referenzzinssatz bleibt in der Schweiz bei 1,25 Prozent, doch am Wohnungsmarkt bringt das kaum Ruhe. UBS rechnet trotz historisch tiefem Satz für 2026 und 2027 wieder mit steigenden Mietpreisen, während ein Anstieg auf 1,5 Prozent ab Ende 2027 neue Aufschläge rechtlich erleichtern

Wohnfonds holt 100 Millionen für den Umbau
Der Raiffeisen Futura Immo Fonds startet im September 2026 seine bislang grösste Kapitalerhöhung. Rund 100 Mio. Franken sollen Zukäufe und die nachhaltige Erneuerung des Bestands finanzieren, nachdem die Fremdfinanzierungsquote zuletzt auf 32,18 Prozent gestiegen

Locarno ordnet 70 Gebäude digital neu
Locarno zieht den kommunalen Gebäudepark auf eine digitale Datenbasis um. Mehr als 70 Liegenschaften sollen so nach Zustand, Energiebedarf und Investitionsdruck vergleichbar werden. Für Sanierungen und Budgets verschiebt sich damit der Blick von Einzelentscheiden zu einer laufenden

Zürichs Milliardenwette auf Boden und Wohnungen
Die Stadt Zürich hat zwischen 2022 und 2025 insgesamt 47 Liegenschaften erworben und dafür 1,3 Milliarden Franken investiert. 29 Wohnliegenschaften mit 527 bestehenden Wohnungen stärken direkt das Ziel, den Anteil gemeinnütziger Mietwohnungen bis 2050 auf einen Drittel zu


Beleuchtung: Der Defekt ist der schlechteste Zeitpunkt für eine Investitionsentscheidung
Für Stromeffizienzmassnahmen stellt der Bund jährlich bis zu 70 Millionen Franken bereit – 2025 wurde nur gut ein Drittel davon abgerufen. Der Grund ist selten fehlendes Interesse. Er liegt darin, dass die meisten Eigentümerschaften und Bewirtschafter ihre Beleuchtung erst anfassen, wenn sie


Viele Tools, viel manueller Aufwand. Flatfox macht Schluss damit.
Viele Immobilienverwaltungen hadern auch heute noch mit ineffizienten, teilweise gar manuellen Prozessen: Entweder sind unterschiedliche Tools wie ERP, E-Mail, Excel und Inserateplattformen nicht miteinander verbunden, was zu Medienbrüchen und Verzögerungen

SMG ordnet die Führung neu
Bei SMG wird der Chefwechsel schon jetzt mit dem nächsten Machtwechsel im Verwaltungsrat verzahnt. Christoph Tonini gibt den CEO-Posten per 31. Dezember 2026 ab, soll aber im April 2027 an die Spitze des Verwaltungsrats rücken. Für die Immobilienportale der Gruppe steht damit ein Führungsumbau

Zumikon setzt neues Baurecht durch und stoppt Huebrüti
Zumikon zieht die Teilrevision der Bau- und Zonenordnung per 1. Januar 2027 in Kraft. Für Baugesuche gelten damit neue harmonisierte Messweisen und angepasste Vorschriften. Ausgerechnet die umstrittene Einzonung in der Huebrüti bleibt wegen des laufenden Rechtsstreits vorerst

Der Risikoanstieg am Wohnmarkt bricht ab
Der Schweizer Wohnimmobilienmarkt wirkt im zweiten Quartal 2026 weniger überhitzt. Der Risikoindex von MoneyPark fällt von 3,7 auf 3,5 Punkte. Doch die Entwarnung bleibt heikel, weil Arbeitslosigkeit, harte Tragbarkeitsregeln und grosse Zinsunterschiede zwischen Hypothekenanbietern weiter


Genfer Zukauf drückt Allreal tiefer ins Büroprofil
Eine grosse Büroliegenschaft in Genf und sieben Verkäufe kleinerer Objekte schärfen das Portfolio von Allreal. Operativ legt die Gruppe im ersten Halbjahr 2026 zu, doch der Leerstand ist mit 3,6 Prozent deutlich höher als in den Vorjahren und bleibt die heikelste


Wohnquartier am Bahnhof rückt einen Schritt näher
Das Granador-Areal bei Hitzkirch und Ermensee wechselt den Besitzer, und damit gewinnt ein jahrelang blockiertes Entwicklungsgebiet neuen Takt. Nach dem im März 2026 genehmigten Gestaltungsplan peilt die neue Eigentümerin die Baueingabe für rund 275 Wohnungen bereits 2027

636 Millionen drücken die Sanierung voran
Der Bund und die Kantone haben 2025 insgesamt 636,4 Millionen Franken für energetische Gebäudemassnahmen gebunden. Der Schub kommt nicht nur aus dem bestehenden Gebäudeprogramm, sondern auch aus dem neuen Impulsprogramm, das vor allem grössere Heizungsersatzprojekte und die Gebäudehülle

Portfoliowechsel drückt Ertrag, Verkäufe federn ab
Der Halbjahresabschluss 2026 fällt bei Intershop zwiespältig aus. Tiefere Mieterträge und massiv kleinere Neubewertungsgewinne drücken den ausgewiesenen Gewinn, während Verkäufe und Zukäufe das Portfolio neu ordnen und den Jahresausblick beim Nettoliegenschaftsertrag


























