

Ein Panorama der digitalen Immobilienwirtschaft
Die PropTech Map Switzerland macht sichtbar, wie stark und vielfältig sich die digitale Immobilienwirtschaft in der Schweiz entwickelt. Über 470 Unternehmen, zahlreiche Kategorien und deutliche regionale Cluster zeigen ein dynamisches Innovationsökosystem. Dessen Grenzen verschwimmen allerdings

Daran liegts: Nutzungs- und Betriebskonzepte als Schlüssel zu bedürfnisgerechten Sportanlagen
Es gibt sie im ganzen Land: Öffentliche Sportanlagen, deren Wurzeln in den 1960er Jahren liegen. Entsprechend ist in den letzten 20 Jahren der Bedarf gewachsen, diese Anlagen zu sanieren oder neu zu bauen. Einer Frage kommt dabei zentrale Bedeutung zu: Der nach einem umfassenden Nutzungs- und

Proptech im Lebenszyklus
Digitale Technologien begleiten Immobilien heute über alle Phasen ihres Lebenszyklus. Von der ersten Investitionsidee über Bau und Betrieb bis zur Sanierung, Dekarbonisierung und Rückbau. Proptech-Lösungen machen Daten nutzbar, senken Kosten und Emissionen und eröffnen neue Services für

Horw wächst in die Höhe, 14 Stockwerke am Bahnhof
Horw krempelt das Zentrum rund um den Bahnhof konsequent um. Was westlich der Gleise schon gebaut ist, bekommt jetzt seinen östlichen Gegenpart. Neun neue Gebäude, ein 14-stöckiges Hochhaus mittendrin und ein Bushof, der den Alltag von tausenden Pendlerinnen und Pendlern vereinfacht. Das Projekt

Zürich trägt, aber wie lange noch?
Jeder zehnte Arbeitsplatz in der Region Zürich hängt am Finanzsektor. Rund 16 Prozent der gesamten regionalen Wertschöpfung stammen aus Banken, Versicherungen und bankennahen Dienstleistern. Eine neue Studie legt die Zahlen auf den Tisch und gleichzeitig erhebt der Zürcher Bankenverband eine

UBS stoppt die Auszahlung, Anleger warten bis zu drei Jahre
Wer sein Geld aus dem UBS-Immobilienfonds zurückwollte, steht jetzt vor verschlossener Tür. Bis zu drei Jahre muss warten, wer aussteigen will. Der Fall ist kein Einzelereignis, er ist das dritte Signal in wenigen Wochen, dass ein ganzes Anlagesegment unter Druck geraten ist. Die offenen

Schaltzentrale der Elektrobranche
Zwei Tage, vier Hallen, eine ganze Branche unter einem Dach. Die Ineltec kehrt am 9. und 10. September 2026 in die Messe Zürich zurück, grösser als beim Neustart 2024 und mit einer Partnerschaft, die der Messe nationale Strahlkraft verleiht. Die Ausstellerzahlen von vor zwei Jahren sind bereits

Das schmutzigste Geschäft am Schweizer Immobilienmarkt
Ein Fremder steht vor der Tür. Er will das Haus, sofort, zu einem Preis, der jeden Marktvergleich sprengt. Tags darauf kommt er wieder, diesmal mit einem Koffer. Was wie ein schlechter Krimi klingt, passiert gerade dutzendfach auf dem Schweizer Immobilienmarkt. Dahinter steckt ein System, das



47 Millionen für ein neues Herz im Berner Oberland
Ein ehemaliges Militärareal, 60 Hektar, jahrzehntelang geprägt von Uniformen und Rüstungsbetrieben. Jetzt soll dort Spitzenforschung einziehen. Die Stadt Thun macht ernst und schiesst 16 Millionen Franken vor, damit der Empa-Neubau nicht an der Finanzierung scheitert. Was nach kommunalem Wagnis

Grossprojekt stärkt Bahnkapazität im Raum Zürich nachhaltig
Die SBB und die beteiligten Baufirmen beginnen mit dem Ausbau der Bahnhöfe Wallisellen, Dietlikon, Bassersdorf und Winterthur Töss. Für den Brüttenertunnel starten die Vorarbeiten. Bis 2037 soll die Strecke zwischen Zürich und Winterthur durchgängig auf vier Spuren ausgebaut

Neuer Wärmeverbund nutzt Abwärme und Rheinwasser effizient
Die AEW Energie AG hat mit dem Bau eines Wärmeverbundes in Augst begonnen. Mit der Investition in Höhe von 8 Millionen Franken will die AEW ab der Heizperiode 2026/2027 eine nachhaltige Wärmeversorgung für die Region sicherstellen. Die Anlage soll den CO2-Ausstoss um 1200 Toinnnen pro Jahr

Thermische Netze gewinnen für urbane Energieversorgung an Bedeutung
Forschende der Hochschule Luzern (HSLU) arbeiten an der Entwicklung von thermischen Netzen. Die werden zu Zeiten der Klimaerwärmung immer wichtiger zum Kühlen dicht bebauter Städte. Die Hochschule hielt in diesem Zusammenhang ein Seminar mit überregionaler Beteiligung

Schweizer Bauprojekt setzt auf nachhaltige Lehmarchitektur im Ausland
Die neue Schweizer Botschaft in Kameruns Hauptstadt Yaoundé wird CO2-freundlich mit lokalem Lehm gebaut. Durch einen mineralischen Aktivator von Oxara wird er zu gepressten Lehmsteinen. Damit macht Oxara den zirkulären und CO2-armen Lehmbau schneller, einfacher und

Kreislaufwirtschaft gewinnt im Hoch- und Tiefbau an Bedeutung
INDUNI hat einen dreistufigen Ansatz für die Wiederverwendung von Stahlbeton entwickelt. Dabei wird die künftige Verwendung von Betonteilen bereits beim Rückbau berücksichtigt. Das Unternehmen unterstützt zudem das 10-jährige Jubiläum des Vereins Matériuum, der sich für den Übergang zu


Kooperation treibt smarte Stadtentwicklung in der Region voran
Die Stadt Thun und der Verein Smart Regio Thunersee haben eine Kooperation vereinbart. Ziel ist dabei, mit innovativen Mitteln eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung zu fördern. Dabei geht es unter anderem um Themen wie Cargovelos und Kreislaufwirtschaft im

Klimaprojekt etabliert CO2 Speicherung im Baustoffkreislauf
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat das Klimaschutzprogramm der zirkulit Beton AG zur dauerhaften CO2-Speicherung in zirkulärem Beton als Projekt zur Erhöhung der Senkenleistung im Inland registriert. Es umfasst mehrere CO2-Speicheranlagen von zirkulit-Partnern in der

Stadt prüft neue Ansätze zur Reduktion von Abfall und Ressourcenverbrauch
Der Regierungsrat von Basel-Stadt prüft die Durchführung eines Pilotprojekts mit Pretty Good zur Abgabe gebrauchter Gegenstände an Entsorgungsstellen. Er folgt damit Vorbildern in Bern und Zug. Er will dabei das lokale Gebrauchtwaren- und Reparaturgewerbe

Neuer Baustandard definiert Klimaneutralität über den gesamten Lebenszyklus
Klimafreundliche Gebäude, die über ihren Lebenszyklus die Netto-Null nachweisen können, sollen den Minergie-Netto-Null-Standard erhalten. Das neue Label wurde von Minergie vorgestellt und soll CO2-freies Bauen beschleunigen. Ziel ist es, dass die Schweiz bis 2050 die Netto-Null


Lokale Stromgemeinschaften treiben Ausbau der Solarenergie voran
Die ewz hat 6000 Kundinnen und Kunden für ihr neues Produkt ewz.solarquartier gewonnen. Rund 130 lokale Stromgemeinschaften speisen ihren lokal erzeugten Solarstrom ein, der dann im Quartier verbraucht wird. Der Stadtzürcher Energieversorger gibt so Anreize zur Nutzung der










































